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    Wolfgang Schad (*1935)    
          
   
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Wolfgang Schad Evolutionsbiologe, Goetheanist

Wolfgang Schad wurde 1935 in Biberach/Riß geboren. Er besuchte zuerst die Schule in Hildesheim. 1946 trat er in die Rudolf Steiner-Schule in Wuppertal ein.

Studium der Biologie, Chemie und Physik in Marburg und München, der Pädagogik in Göttingen.

Lehrer an der Goetheschule - Freie Waldorfschule in Pforzheim 1962-1975.

1975 bis 1991 am Seminar für Waldorfpädagogik, bei der Pädagogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen und am Freien Hochschulkolleg in Stuttgart tätig.

1992 Übernahme des Lehrstuhls für Evolutionsbiologie und Morphologie an der Universität Witten / Herdecke, nachträgliches Zusammenstellen einer Dissertation.

 

Veröffentlichungen

  • Säugetier und Mensch (1971)
  • Die Vorgeburtlichkeit des Menschen (1982)
  • Erziehung ist Kunst. Pädagogik aus Anthroposophie (1986)
  • Blütenspaziergänge, Übungen im Naturbetrachten (1975) zusammen mit Ekkehard Schweppenhäuser
  • Die menschliche Nervenorganisation und die soziale Frage. (Hrsg. W. Schad) (1992)
  • Goetheanistische Naturwissenschaft, herausgegeben von Wolfgang Schad,
    Bd.1, Allgemeine Biologie
    Bd.2, Botanik
    Bd.3, Zoologie
    Bd.4, Anthropologie
  • Weiter zahlreiche Aufsätze in den Elementen der Naturwissenschaft, die Drei, Erziehungskunst, Goetheanum und in der Buchreihe Goetheanistische Naturwissenschaft über naturwissenschaftliche, menschenkundliche und pädagogische Themen.

 



   
     
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